Le Journal d’Elbeuf vom 15.02.2008

Jean-Pierre Blanquet - Visionär und Baumeister

Bürgermeister seit 1995, in St.-Aubin seit 1974 – Jean-Pierre Blanquet bereitet sich darauf vor, ein Kapitel abzuschließen. Er tut dies nicht ohne Emotionen. Derjenige, der den Menschen als Baumeister-Bürgermeister im Gedächtnis bleiben müsste, erzählt von der Freude, die ihn all die Jahre begleitet hat ...

„Ich gelange jetzt zum Abschluss meines öffentlichen Lebens, aber ich habe so sehr Gefallen daran gefunden mit den einen und den anderen zusammenzuarbeiten und dies in einem Miteinander, das in unserer Region Elbeuf einzigartig ist, dass zweifellos das Kapitel schwer abzuschließen sein wird, wenn es dann soweit ist.“ Und es wird für Jean-Pierre Blanquet sehr schwierig werden dieses Kapitel abzuschließen, denn als er Bürgermeister von St.-Aubin wurde, ist er schon vorher gut 25 Jahre als Generalsekretär im Rathaus der Stadt tätig gewesen.

Nach seiner Tätigkeit bei der SNCF (frz. Eisenbahngesellschaft) kam er in die Stadtverwaltung von Grand-Quevilly, „einer exzellenten Schule“, wo er alles gelernt hat, bevor dann 1974 die lange und schöne Liebesgeschichte mit St.-Aubin-lès-Elbeuf begann. „Die SNCF habe ich nie gemocht. Umso mehr Gefallen hatte ich immer an der Arbeit im öffentlichen Dienst des Landes. Nach 11 Jahren in Grand-Quevilly, wo ich in allen Bereichen tätig gewesen bin und bei jedem Wechsel stets mehr Verantwortung übernommen hatte, bekam ich Lust auf eine neue Herausforderung.“

Als sich André Gantois, Bürgermeister zu jener Zeit, an ihn wendet, gibt es viel zu tun – in allen Bereichen. „ Er hat mir vertraut und mir freie Hand gelassen. Ich hatte alle Freiheiten, um neue Methoden einzuführen.“

Unter der Leitung von Jean-Pierre Blanquet wird das erste große Vorhaben im Städtebau in Angriff genommen: le Quesnot. Schon zu dieser Zeit interessiert ihn dieser lokale Aspekt des Lebens und bei dem Generalsekretär scheint bereits der künftige Bürger- und Baumeister durch. Auch wenn die Risiken kalkulierbar waren, hat ihm dieses Programm ermöglicht, seine Auffassung von Verantwortlichkeit nach vorne zu bringen. „Aber auch wenn man die Freiheit zum Handeln hat - man ist nicht der Bürgermeister. Wenn Du Bürgermeister bist, bist Du alleine. Das ist der große Unterschied. Die beiden Ämter haben nichts miteinander zu tun.“ Als René Héroux, der Nachfolger von André Gantois, 1995 entscheidet, aus Jean-Pierre Blanquet, seiner grauen Eminenz, seinen Thronfolger zu machen, knirschen einige Zähne – eine Mischung aus Neid, Misstrauen und Enttäuschung – aber der Übergang klappt gut. „Meine Kollegen sagten mir, dass ich Schwierigkeiten haben würde, mich von der Etikette des Generalsekretärs zu befreien. Zu Beginn habe ich mich gerne zurückgenommen, bevor ich dann wider meinen Willen die Leitung bei den gemeinsamen Besprechungen der Abteilungsleiter übernommen habe – bis Jean-Michel Pérol kam. Während dieser ersten Mandatszeit fühlt er sich nicht als Inhaber eines Postens, fühlt sich „nicht rechtmäßig“. Er nutzt dies, um die Methoden zu ändern und alle kommenden großen Vorhaben vorzubereiten. Die Umsetzung erfolgt in der zweiten Mandatszeit mit dem ersten großen Coup: Les Foudriots. Das war der Durchbruch. Wir durften zeigen, was wir konnten – jeder auf seinem Gebiet. Sowohl die Politiker als auch die Beamten. Jean-Pierre Blanquet erkennt an, dass er das Glück hat, von kompetenten und äußert einsatzbereiten Abteilungsleitern (die sich ihrer Aufgabe hingeben) umgeben zu sein, „Eine fantastische Mannschaft mit den unterschiedlichen Charakteren. Aber ein Gespann, das nicht leicht zu führen ist. Das Räderwerk zu kennen erweist sich als Vorteil und der Bürgermeister stellt sein ganzes Wissen zur Schau.“ Das Ziel ist, das Ziel zu erreichen. Was ich möchte ist: vorwärtskommen“, fasst er zusammen.

Die Errichtung des „Foudriot“ ist sein großer Stolz als Bürgermeister. „Andere Vorhaben haben wir ebenfalls begonnen, aber die werde ich nicht bis zum Schluss begleiten“. Jean-Marie Masson, den er zu seinem Erben gemacht hat, wird die Aufgabe haben, diese Projekte zuende zu führen. Übrigens bearbeiten die beiden Männer seit der zweiten Hälfte dieser Mandatszeit diese Bauprojekte zusammen und beide haben hier daher den gleichen Kenntnisstand . „Es ist schön, Bürgermeister zu sein, weil man etwas tun kann.
Man handelt nicht im Auftrage eines anderen. Das ist es, was unsere Stärke ausmacht. Das macht „Spaß“. Man hat das Gefühl, die Situation beherrschen zu können, man weiß, dass man der Bevölkerung etwas gibt. Das ist so in keinem anderen Amt, in das man gewählt werden kann, möglich.“

Auch wenn Jean-Pierre Blanquet – hauptsächlich aus familiären Gründen – nach Grand-Quevilly zurückgekehrt ist, verheimlicht er nicht, dass er „St.-Aubin liebt wie eine Geliebte: ich bin jeden Tag der Woche da, auch am Wochenende. Mein Leben ist dort.“ Das ist auch der Grund dafür, dass er Mitglied im Rat bleiben wird, wenn er die Geschäfte an seinen jetzigen 1. Stellvertreter abgegeben haben wird. Es geht auch darum, dass man nicht von heute auf morgen aufzuhören braucht, man kann die Rolle des Weisen spielen oder man kann auch einen Sitz im Personal-Zentrum für Kommunalbeamten des Departements behalten.

Er gibt zu, dass er im Laufe der vergangenen 13 Jahre einen großen Gefallen an der Arbeit im Großraum gefunden hat, wo er mit den sozialen Aufgaben befasst ist sowie mit den Thema Wasser und Entwässerung. Quer durch alle Reihen gesehen – politisch - und obwohl er es zudem mag, die einen oder anderen zu necken, steht dies nicht der Tatsache im Wege, dass er „mehr als freundschaftliche Beziehungen zu seinen Kollegen unterhält, ohne sich mit deren Empfindlichkeiten zu befassen“ Didaktisch, ja sogar pädagogisch, sucht er immer den Konsens und lehnt es ab, mit Stärke vorzugehen.
Einziger Überlebender des langen Weges der Annäherung mit Pattensen, initiiert im Jahr 1976, hat er im Jahr 2003, den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland dafür erhalten, dass er all die langen Jahre diese Partnerschaft mit Leben gefüllt hat. „Eine Ehre, die durch mich auf St.-Aubin zurückfällt.“

Wenn es nun darum geht, Bilanz zu ziehen und man alle Aufgaben betrachtet, die einem Bürgermeister übertragen sind, so ist ihm doch der Bereich des Bauens der liebste. „Etwas tun können, Einfluss auf die Zukunft einer Gemeinschaft ausüben zu können. Das ist es, was interessant ist.“ Und in diesem Bereich hat St.-Aubin das Glück, in Jean-Pierre Blanquet einen Visionär gehabt zu haben, der der Beherrschung des Bodens
seit 30 Jahren vorzugreifen verstand. Eine Politik, die sie sich im Laufe des letzten Jahrzehnts beschleunigt hat und die ermöglicht, die Konturen der Kommune in den Jahren 2015 – 2020 am Horizont zu erkennen.


Le Journal d’Elbeuf vom 7. März 2008

Liste „Saint-Aubin zusammen“ – Jean-Pierre Blanquet

Welches ist für Sie die Priorität unter den Prioritäten?

Meinen Mitbürgern einen bürgernahen Service hoher Qualität anbieten zu können, ihnen zuzuhören und alles zu tun – auf meiner Ebene -, um ihnen in ihrem täglichen Leben zu helfen.


Der Slogan „Global denken, lokal handeln“ ist in Mode. Was steht in Ihrem Programm hinsichtlich der nachhaltigen Entwicklung?

Man kann nicht mehr an einer Versammlung teilnehmen oder einen Vortrag anhören, ohne dass dort die Rede von „nachhaltiger Entwicklung“ ist. Man benutzt diesen Begriff für alles und tatsächlich kann jede unserer Handlungen diese Frage mit umfassen. Deswegen müssen wir vernünftig bleiben. Was uns betrifft, werden wir die Dekontaminierung unserer industriellen Flächen fortführen – auch wenn dies kostspielig und technisch schwierig ist -, um eine Stadtentwicklung zu ermöglichen, die unseren Anforderungen entspricht. Die Qualität der Luft und des Wasser steht ebenfalls im Zentrum unserer Anstrengungen. Und selbstverständlich noch etwas, das wir recht bald errichten werden – ein überdachter Tennisplatz und eine Vorschule – berücksichtigt diesen Begriff der nachhaltigen Entwicklung. Dies gilt auch für alle neuen Projekte, insbesondere die Wohnhäuser, die wir mit unseren Partnern, genauer gesagt, den Vermietern auf dem Sozialsektor, entwickeln.


Die höhere Lebenserwartung ist eine der Hauptthemen zu Beginn dieses Jahrhunderts. Haben Sie diese Gegebenheit in Ihre Überlegungen einbezogen? Wenn ja, was planen Sie zu tun?

In St.-Aubin-lès-Elbeuf tun wir sehr viel für die älteren Personen. Aber die Betreuung derjenigen, die pflegebedürftig sind, beunruhigt mich, da wir in der Region Elbeuf nicht über ausreichend „würdige“ Plätze verfügen, um diese Bürger aufnehmen zu können, wenn der Moment dazu gekommen ist. Ich für meinen Teil hatte versucht, ein Altenpflegeheim zusammen mit einem privaten Partner zu realisieren, dies war jedoch nicht möglich, da theoretisch in der Region bereits zu viele Betten existieren. Ich habe zugunsten des Centre Hospitalier des Feugrais eine Fläche von einem Hektar reserviert. Dort werden wir ein Pflegeheim errichten und Betten dorthin übertragen, die sich z. Zt. in anderen Einrichtungen befinden und vom Centre Hospitalier verwaltet werden.

Trotz aller Anstrengungen besteht weiterhin ein großes Defizit in Sachen Bildung und Erziehung. Die Region befindet sich bei der Bewertung auf den hinteren Rängen. Beabsichtigen Sie etwas zu tun, damit sich die Situation verbessert und wenn ja, was?

Wir haben schon die Hausaufgabenhilfe für Grundschüler ins Leben gerufen. Unser Jugendzentrum beteiligt sich ebenfalls an der Erziehung und der Entwicklung unserer Kinder. Dennoch und trotz der sehr großen finanziellen Anstrengungen seitens unserer Stadt zugunsten der Schulen in Form von Schulmobiliar und schulischer Ausstattungen jeglicher Art, scheinen diese Bemühungen nicht ausreichend zu sein. Die nächste Rathausmannschaft, die sich in „Pools“ organisieren wird, wird Wege suchen müssen, dieses vorhandene Defizit abzubauen. Das ist eine der Hauptaufgaben.


Es besteht nach wie vor eine Ungleichheit in finanzieller Hinsicht zwischen den Kommunen. Nicht alle verfügen über die gleichen Mittel. Die Aufteilung der Zuweisungen scheint eine der großen Herausforderungen für die nächsten sechs Jahre auf Regionsebene zu sein. Wie ist Ihre Meinung zu diesem Thema?

Das ist die ewigwährende Frage und die immer gleichlautenden Antworten werden hervorgebracht. Diejenigen, die etwas haben, wollen soviel bekommen wie in der Vergangenheit auch und die, die weniger bekommen haben, möchten natürlich mehr bekommen. Ich kann nur unsere Errungenschaften verteidigen, auch wenn das als egoistisch angesehen werden mag. Ich habe nie verheimlicht, dass für mich die Kommune an erster Stelle steht sowie das Eintreten für meine Mitbürger in St.-Aubin. Ich wiederhole unaufhörlich, dass man den Kommunen soviel Mittel lassen muss, dass sie leben können. Oder was sollte im entgegengesetzten Fall weggelassen bzw. geändert werden? Die Qualität des Essens in den Schulkantinen, die Qualität der unseren Kindern im Jugendzentrum gebotenen Leistungen, die den Schulen gewährten Kredite, die Jugendfreizeiten, ...?


Sie nehmen vier Sozialisten mit auf Ihre Liste. Haben Sie nicht den Eindruck, Ihre Seele damit zu verkaufen?

Ich habe den Eindruck, dass Sie Ihre Frage noch nicht zu Ende formuliert haben. Denn – meine Seele verkaufen ... an wen? An den Teufel? An Gott?
Hierauf antworte ich, dass sowohl unsere sozialistischen Kollegen als auch diejenigen, die für sich in Anspruch nehmen, der präsidialen Mehrheit anzugehören, Demokraten sind. Ist es notwendig, von dieser Grundlage aus gesehen, zwei Listen aufzustellen oder kann man nicht den Vorschlag, der uns unterbreitet worden ist, akzeptieren und sozialistische Kandidaten oder solche, die dieser Partei nahe stehen mit auf unsere Liste nehmen? Die Antwort war kollegial und sie hat in unserer Mannschaft eine lange Debatte ausgelöst. Die Offenheit, die in unserer Gruppe bereits tief verwurzelt ist, hat dazu geführt, dass wir schon vorher dazu bereit gewesen waren, Philippe Tranchepain und Jacques David mit zu uns zu nehmen, wenn sie dies gewollt hätten. Was daraus geworden ist, ist bekannt und ich denke, dass der neue Rat die Möglichkeit haben wird, schneller zu handeln und nicht gebremst wird von unnützen Streitereien zwischen der einen und der anderen Seite Wir alle haben in der Vergangenheit gezeigt, dass wir in der Lage waren, im Respekt vor den Empfindlichkeiten jedes einzelnen für die Zukunft von St.-Aubin-lès-Elbeuf zusammenzuarbeiten. Dieses Rezept hat sich bei uns als gut erwiesen.


Le Journal d’Elbeuf vom 18.03.2008

Jean-Pierre Blanquet ist wiedergewählt und will alles anders machen

Eine erfolgreiche Mannschaft verändert man nicht. Und doch kündigt in St.-Aubin der gerade erst wiedergewählte Bürgermeister eine neue Organisationsform an.

Wer eignet sich für das Amt des Bürgermeisters? Bei der Einführung des neuen Rates am Samstag Vormittag ergriff Jean-Marie Masson das Wort und erklärte, dass man für diesen Posten jemanden benötige, der über viel Erfahrung verfüge, mit einer Vision für die Zukunft, nicht zu eindrucksvoll in seiner Kühnheit, einen Bauherren mit der Seele eines Verwalters, jemanden, der zusammenführt und dabei zuzuhören versteht, der auch einmal – natürlich wohlbedacht - deutliche Worte wählen kann, einen Menschen mit einem großzügigen Herzen ...

„Es steht eindeutig fest, dass Jean-Pierre diese Qualifikationen für das Amt des Bürgermeisters besitzt“, stellt Jean-Marie Masson fest. „Ich werde keine Schwierigkeiten machen, ich erkläre mich bereit zur Kandidatur“, antwortete der scheidende Bürgermeister.

Jean-Pierre Blanquet ist natürlich wiedergewählt worden – mit den Stimmen aller Ratsmitglieder. „Wenn man zum ersten Mal in das schönste Amt gewählt wird, sind die Emotionen sehr stark. Beim dritten Mal ist das ganz anders. Und da es nur eine einzige Liste gegeben hat, ist der Geschmack weniger erhebend. Ein Sieg ohne Glanz. Wie dem auch sei. Es ist das Ergebnis einer Politik der Toleranz, des Respekts vor den Ideen der anderen“, analysiert der Bürgermeister und akzeptiert die Qualifikation als jemand, der zusammenführt. Denn tatsächlich zeugt St.-Aubin von einer besonderen Originalität und ist zweifellos „eine vom Aussterben bedrohte Art, denn die Stadtverwaltung bildet -einzigartig in der Haute-Normandie - ein sonderbares Gespann mit Menschen sowohl vom rechten als auch vom linken politischen Lager. Und alle sind vereint für ein Ziel.“ Als guter Postillon will Jean-Pierre Blanquet seine Mannschaft „auf das Terrain des lokalen Realismus“ führen. „ Dazu habe ich mich verpflichtet, darauf werde ich Acht geben.“

Hierfür haben der Bürgermeister und seine Mannschaft eine neue Arbeitsorganisation ausgearbeitet, die auf fünf großen Bereichen basiert und die all die bisher gewohnten Aufgabenverteilung ersetzt. Der Bereich „Lokale Entwicklung und Finanzen“ ist das Herz des Systems. Hier müssen die Idee zusammenlaufen. Unter der Leitung von Karine Bendjebara-Blais werden sich 13 Ratsmitglieder über die Organisationspläne für Dienstleistungen, Ausstattung und Entwicklung der Innenstadt beugen. Der Bereich „Gesellschaftliches Erbe“, zu dem die Bereiche Infra- und Superstruktur gehören, werden von Jean-Marie Masson koordiniert und hierzu werden 15 Ratsmitglieder gehören. Der Bereich „Leben in der Innenstadt“ wird koordiniert von Eliane Guillemare mit 14 Ratsmitgliedern. Der Bereich „Vom Kind zum Erwachsenen“ wird ebenfalls von Karine Benjebara koordiniert, die sich hierbei auf 14 Ratsmitglieder stützen kann. Und schließlich der Bereich „Solidarität“, der von Chantal Laligant koordiniert wird. Sie kann sich dabei auf 7 Ratsmitglieder stützen.

Ein anderer wichtiger Punkt: Gemäß seiner Ankündigung wird Jean-Pierre Blanquet keinen Sitz mehr bei der Region haben. Die vier Delegierten werden Jean-Marie Masson, Karine Bendjebara-Blais, Eliane Guillemare und Jean-Marc Pujol sein.

Die neuen Stellvertreter

Jean-Marie Masson, 1. Stellvertreter
Es ist die vierte Mandatszeit für Jean-Marie Masson, 63 Jahre, Ingenieur im Ruhestand für Bauarbeiten der öffentlichen Hand, verheiratet, 4 Kinder. Er bleibt als 1. Stellvertreter beauftragt mit den Bereichen Infrastruktur, Ausstattung und technologische Risiken.

Karine Bendjebara, 2. Stellvertreterin
Es ist die dritte Mandatszeit für Karine Bendjebara-Blais, 38 Jahre, Sozialarbeiterin, verheiratet, 3 Kinder. Sie bleibt beauftragt mit der Politik der Stadt, Unterkünfte und Jugend. Sie kümmert sich außerdem um den Bereich „vom Kind zum Erwachsenen“.

Eliane Guillemare, 3. Stellvertreterin
Es ist die zweite Mandatszeit für Eliane Guillemare, 65 Jahre, Stv. Schuldirektorin und Lehrerin im Ruhestand für plastische Kunst, 1 Tochter, 2 Enkeltöchte. Sie bleibt als Stellvertreterin beauftragt mit dem Thema Kultur und wirkt mit beim Bereich „Leben in der Innenstadt“.

Patricia Matard, 4. Stellvertreterin
Es ist die dritte Mandatszeit für Patricia Matard, 56 Jahre, Buchhalterin, verheiratet, 2 Töchter, 1 Enkeltochter. Sie bleibt als Stellvertreterin zuständig für das Gebiet Umwelt und Landschaft und wirkt mit beim Bereich „Gesellschaftliches Erbe“.

Jean-Marc Pujol, 5. Stellvertreter
Es ist die vierte Mandatszeit und die dritte in St.-Aubin für Jean-Marc Pujol, 65 Jahre, Schuldirektor im Ruhestand, verheiratet, 1 Tochter. Er bleibt als Stellvertreter beauftragt mit dem Thema Schulangelegenheiten.

Joël Roguez, 6. Stellvertreter
Es ist die dritte Mandatszeit für Joël Roguez, 66 Jahre, im Ruhestand, er war Direktor eines öffentlichen Verkehrsunternehmens, verheiratet, 3 Kinder. Er bleibt als Stellvertreter beauftragt mit dem Bereich Sport.

Chantal Laligant, 7 Stellvertreterin
Es ist die zweite Mandatszeit für Chantal Laligant, 59 Jahre, leitende kaufm. Angestellte in einer Gesellschaft für sozialen Wohnungsbau, verheiratet, 1 Kind, 1 Enkeltochter. Sie wird als Stellvertreterin beauftragt mit dem Bereich „Solidarität“.

Gérard Bellesme, 8 Stellvertreter
Es ist die dritte Mandatszeit für Gérard Bellesme, 60 Jahre, Meister (ab 1. April im Ruhestand), verheiratet, 2 Töchter. Er war Beauftragten, ist jetzt Stellvertreter - beauftragt mit dem Bereich Festivitäten, Städtepartnerschaft und Kommunikation


Le Journal d’Elbeuf vom 18.03.2008